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Süddeutsche Zeitung
"That´s happy music, folks", ruft Sänger Vitello Tonnato ins Mikrofon und die Stimmung im Night Club des Bayerischen Hofs gibt dem gebürtigen Briten recht. Hier röhrten die Zucchinis ihre Songs aus den 40er-60ern, brachten steife Geschäftsmänner um ihr Jackett - und auf die Tanzfläche. Erlebenswert!!

Wangener Zeitung
"Richtig heiß wurde es dann mit Vitello Tonnato und den Roaring Zucchinis. Die Band verstand es, den Sound eines Louis Primas mit italienischer Folklore und Entertainment zu kombinieren, ohne in den Kitsch abzugleiten. Die Stimmung stieg und es wurde ziemlich eng auf der Tanzfläche."

Schwarzwälder Bote
Die Instrumentalisten der Band erwiesen sich als versierte Solisten. Mit viel Gefühl für rhythmische Finessen bestens abgestimmt, mit präsentem, tragendem Ton der auch in leisen Passagen....stets markant blieb, schufen die 5 Musiker eine Klangmacht als stünden mindestens doppelt so viele Musiker auf der Bühne.Perfekt ausbalanciert waren auch die Solos. Gerade so lang und üppig, das jeder drauflos spielen und eindrucksvoll seine Kompetenz unter Beweis stellen konnte, andererseits so bemessen-und mit teils komplexen Begleit-Arrangements versehen- das stets die Band im Vordergrund blieb. Der Gesang war ein einziger Tanz, engagiert und locker zugleich.....mit jeder Menge Swing.

Westdeutsche Zeitung
Zum zweiten Mal gastierten Vitello Tonnato and The Roaring Zucchinis auf der großen Bühne des LCB. Dort sollten sie für einen stilechten Tanz in den Mai sorgen. Ein glückliches Händchen bewiesen die Veranstalter dabei bereits im Vorfeld, indem sie den Kontakt zu einer überaus agilen und hochmotivierten Jive-Swing, Lindy Hop- und Boogie Woogie-Szene herstellten, aus deren Mitte sich eine bunte Schar Tanzwilliger im Retro-Look einfand. Die erfahrenen Zucchinis hatten sich mit dem ersten Ton hervorragend auf diese Tanzfreude eingestellt. Im Rahmen von drei Sets gaben sie ihrer Musik drei verschiedene Gesichter, indem sie zunächst mit gebremstem Schaum spielten und dazu ihre bekannten Marotten mit leichtem Humor und Selbstironie ausspielten, um so vor allem dem Publikum ohne größere Tanzerfahrung die Gewöhnung an die Band zu ermöglichen. Die Boogie-Fans scherten sich derweil nicht um Gewöhnung und tanzten ihre dynamischen und äußerst ansehnlichen Partnertänze. Damit steckten sie irgendwann die Band an, die fortan ohne weitere Mätzchen direkt in die Beine des Publikums spielte. Dabei bewiesen die Zucchinis ein breites Repertoire: von coolen Standards über Swing und Blue Note-Klassikern a la ,Just A Gigolo" bis hin zu italienischen Schmachtschlagern wie "Volare".

Allgäuer Zeitung
"Sie sind kein Geheimtip mehr! In der Münchner Szene werden sie frenetisch gefeiert und bei Ihrem Debüt im "Valentin" schossen sie ein wahres Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht".

Rhein Main Bote
"......denn die Roaring Zucchinis boten "Sunny side of the Street" oder "Just a Gigolo" nicht mit ordinärem Schmalz, sondern mit feinstem Olivenöl... und steigerten sich bei einem Block mit italienischen Hits aus den 50ern zu wahrer Klasse.

AZ München
"Die Musik und das Lachen springt hin und her zwischen Bühne und Publikum. Hier stehen "Swingin´ Entertainers" auf dem Podium und das Publikum tanzt und swingt, oder gibt sich den wilden Geschichten des "Robin Hood" hin, die vom Sänger auf der Bühne erzählt werden."

Landshuter Tageszeitung
Gegen 21 Uhr ging´s dann live zur Sache: Die siebenköpfige Spitzenband aus München... versetzte das Parkett in helle Aufregung. Der energiegeladene Sänger mit dem besonderen Outfit jener Zeit und die unglaubliche Mixtur aus Swing, Boogie, Jive und Italo-Touch, ließen die Tanzfläche nonstop bis in den Morgen stets voll besetzt sein."

Al Porcino(Jazz Tropmeter und Big Band Leader, der noch mit Louis Prima, Frank Sinatra und Count Basie auf der Bühne stand)
There are a few reasons why I have been a big fan of this band for the past years: First, the repertoireand the presentation of the group takes me back to my first professiona job as a teenager with the Louis Prima Big Band. I´m also very impressed by the musicanship of the rhythm section and the horns. I cannot imagine any other group handling this material much better.

Al